Wohnen in einem "Ärztehaus" nicht zulässig

Der Bundesgerichtshof (BGH) weist in seiner Pressemitteilung 61/2018 vom 23.03.2018 auf sein Urteil vom 23.03.2018 (Aktenzeichen V ZR 307/16) hin. Danach besteht kein Anspruch, dass die Gemeinschaftsordnung geändert wird mit der Maßgabe, dass eine Teileigentumseinheit zu Wohnzwecken genutzt werden darf.

Da sich offenbar bei die Vermietung einer ehemals als Arztpraxis genutzten Teileigentumseinheit Schwierigkeiten ergaben, hat der Eigentümer diese geteilt, umgebaut und beide Einheiten als Wohnraum vermietet. 

Der BGH hat in Übereinstimmung mit der Vorinstanz den Beklagten verurteilt, die Nutzung seiner Einheit zu Wohnzwecken zu unterlassen.

Der BGH hat die Pressemitteilung 61/2018 vom 23.03.2018 auf seiner Homepage veröffentlicht. Link Homepage Bundesgerichtshof   

COLLEGA-Wochen-Ticker 13-14/2018
26.03.2018

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