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     der guten Ideen

Keine neuen Tatsachen, wenn alle Fragen des Finanzamts beantwortet wurden

Der Bundesfinanzhof (BFH) weist in seiner Pressemitteilung 21/2018 vom 25.04.2018 auf sein Urteil vom 29.11.2017 (Aktenzeichen II R 52/15) hin.  Danach liegen keine neuen Tatsachen vor, wenn die Fragen des Finanzamts vollständig und richtig beantwortet wurden. Somit "ist das FA nach „Treu und Glauben“ an einer Änderung nach § 173 Abs. 1 Nr. 1 der Abgabenordnung (AO) gehindert, wenn es später Kenntnis von steuererhöhenden Tatsachen erlangt."

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Verbot des Verlustabzugs verfassungswidrig?

Das Finanzgericht (FG) Hamburger hat mit Vorlagebeschluss vom 29.08.2017 (Aktenzeichen 2 K 245/17) die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) darüber eingeholt, "ob § 8c Satz 2 des Körperschaftsteuergesetzes in der Fassung des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 vom 14.08.2007 (Bundesgesetzblatt I 2007, 1912) mit Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes insoweit vereinbar ist, als bei der unmittelbaren Übertragung innerhalb von fünf Jahren von mehr als 50 Prozent (im Streitfall 80 %) des gezeichneten Kapitals an einer Körperschaft an einen Erwerber die bis zum schädlichen Beteiligungserwerb nicht genutzten Verluste vollständig nicht mehr abziehbar sind."

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Netzwerktreffen der nachhaltigen Steuerkanzleien – eine besondere Tagung am 21.06.2018

Die Bayerische Akademie für Umwelt, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung (Auge), lädt zum Netzwerktreffen der nachhaltigen Steuerkanzleien nach Pfaffenhofen ein. Pfaffenhofen ist von München über die A9  mit dem Auto oder mit dem Zug (Tagungsort wenige Minuten vom Bahnhof entfernt) in etwa 30 Minuten erreichbar.

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